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Marie-Anne Lenormand – Die Sybille von Paris

Marie-Anne Adelaide Lenormand ist nicht die Erfinderin der berühmten Lenormandkarten, aber die Erfinder haben sie nach der Französin benannt. Mme. Lenormand wurde als Tochter einer Kaufmannsfamilie geboren. Ihre Jugend verbrachte sie in der Klosterschule in Alençon. Bereits früh interessierte sich Marie-Anne Lenormand für die Wahrsagerei. Dies war auch ein Grund, weshalb sie die Schule der Benediktinerinnen vor ihrem Abschluss verlassen musste. In den Wirren der Revolution Später kam sie mit prägenden Männern der Revolution zusammen, wie Robespierre und Saint-Just oder auch Marat. Ihnen sagte sie einen frühen Tod voraus, woraufhin sie ins Gefängnis kam. Dies machte sie als Wahrsagerin noch bekannter, als sie sowieso schon gewesen ist. Doch die Anklage wegen Hochverrats lies man zweimal fallen. Und kaum, dass sie das Gefängnis verlassen hatte, wurde sie von der französischen Kaiserin an den Hof gebeten und zu Rate gezogen. Zeit ihres Lebens wurde sie von wichtigen Personen der Öffentlichkeit aufgesucht, aber verklagt. Marie-Anne Lenormand las aus den Karten von Jean Francois Alliette. Die studierte Mathematikerin und Astrologin lebte einige Jahre in… » Gesamten Artikel lesen